Microsoft-Mitarbeiter bieten Skype-Café für Flüchtlinge an

Astrid_Aupperle_neu_quadratIn einem fremden Land wird der Zugang zum Internet für Geflüchtete zu einem Hilfsmittel, das fremde Sprachen und Entfernungen überwinden hilft. So halten Hunderttausende von Flüchtlingen über das Internet Kontakt zu ihren Familien oder sie suchen nach Angehörigen, die sie auf der Flucht verloren haben. Aber das Internet liefert Flüchtlingen auch Informationsangebote und Hilfestellung, um die Ankunft in Deutschland zu erleichtern.

Wie können wir den Flüchtlingen helfen? Diese Frage stellt sich nicht nur Microsoft und sein Team für Gesellschaftliches Engagement. Auch viele andere Mitarbeiter unseres Unternehmens wollen in ihrer Freizeit da anpacken, wo Unterstützung notwendig ist.

Ein aktuelles Beispiel ist das Projekt Skype-Café in Berlin. Es ermöglicht Flüchtlingen den kostenlosen Zugang zu Computern und Internet und damit die Möglichkeit zu skypen, telefonieren, mailen und im Web zu recherchieren. Parallel dazu können Flüchtlingskinder mit dem Sprachlernprogramm Schlaumäuse erste Deutschkenntnisse am Computer erwerben. In einer gemeinschaftlichen Aktion organisierten unsere Mitarbeiter die technologische Ausstattung des Skype-Cafés. Die freiwilligen Helfer sind im Internetcafé anwesend und stehen den Flüchtlingen als direkte Ansprechpartner zur Verfügung.

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Sich für den Standort Deutschland zu engagieren, ist für unser Unternehmen und unsere Mitarbeiter selbstverständlich. Denn wir alle profitieren von einer starken Gesellschaft und einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Das Flüchtlingsthema stellt Deutschland vor große Herausforderungen. Wir wollen uns aktiv an der Integration von Flüchtlingen beteiligen, genauso wie wir uns mit anderen Initiativen in Bereichen wie Bildung, Innovationsförderung oder Datenschutz seit vielen Jahren engagieren.

Veröffentlicht von Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement, Microsoft Deutschland

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