EU-Code Week bei Microsoft Berlin

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Seit dem Wochenende grassiert in weiten Teilen Europas das jährlich wiederkehrende Coding-Fieber, das in hunderten Projekten von Schulen, Organisationen und privaten Initiativen vor allem Kinder und Jugendliche für die Welt des Programmierens begeistern soll. Am stärksten von der Coding-Euphorie betroffen sind die Teilnehmer der EU-Code Week. Menschen jeden Alters aus insgesamt 46 Ländern erholen sich nur langsam von den Symptomen wie übermäßiger Kreativität und ansteigenden Programmier-Skills.

Auch Microsoft beteiligt sich in 16 verschiedenen Ländern mit zahlreichen Programmiersessions an der EU-Code Week und ermutigt junge Menschen dazu, ihr Computerwissen und ihr digitales Können zu vertiefen. In Deutschland verwandelte sich das Atrium bei Microsoft Berlin in einen großen Makerspace. Über 60 Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 16 Jahren aus drei verschiedenen Bundesländern konnten in unterschiedlichen Workshops und Projektarbeiten der Microsoft YouthSpark-Initiative Code your Life lernen, welche kleinen Alltagshelfer sich mit Mikrocontrollern programmieren lassen oder wie man Lichtschranken oder Tanzassistenten baut. Erstmalig in Deutschland war im großen Stil auch der Minicomputer micro:bit dabei.

Als besonderer Gast eröffnete Sven Volmering, Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, die Veranstaltung mit einem spannenden Impulsvortrag zum Thema „Bildung in der digitalisierten Welt“. Zwischen den programmierenden Junior-Codern war zudem eine junge Nachwuchsreporterin unterwegs, die Interviews zum Thema Coding & Making durchführt und alle Eindrücke des Tages auf den Social-Media-Kanälen von Code you Life (Twitter & Instagram) teilte, die nicht selbst vor Ort sein konnten.

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Nicht nur Microsoft ist es besonders wichtig, Kinder und Jugendliche schon früh an Informationstechnologien und das Programmieren heranzuführen, sondern auch mehr als die Hälfte der Deutschen findet laut einer aktuellen Studie von Forsa und der Körber Stiftung, dass Kinder bereits in der Schule Programmieren lernen sollten. Dabei geht es nicht nur darum, zu lernen, wie Algorithmen geschrieben werden, sondern auch um die Entwicklung von Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts, wie Problemlösekompetenz, Reflexionsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Weitere Informationen, wie man fit in die digitale Zukunft kommt, bietet auch folgender Artikel, der einen detaillierten Überblick über die Microsoft-Projekte zum Thema Digitale Bildung und Herausforderungen in der heutigen Zeit bietet.

Veröffentlicht von Stephan Hohmann, Manager Public Affairs und Leiter der Initiative „Code your Life“ bei Microsoft Deutschland

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