Zur #Weltausstellung #Reformation 2017: Microsoft diskutiert über Chancen und Herausforderung der Digitalisierung

Digitalisierung vorantreiben und Chancen für alle schaffen: um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir alle mitnehmen und einen offenen Dialog starten – diesmal mit der Jugend der evangelischen Kirche. Deshalb sind wir diese Woche zur Weltausstellung Reformation in Lutherstadt Wittenberg unterwegs. Dort unterhalten wir uns mit den evangelischen Jugendlichen über Teilhabe, digitale Chancen, neue technologische Entwicklungen, Datenschutz und Ethik im digitalen Zeitalter.

In den letzten Jahren hat sich unsere Art zu kommunizieren und zu arbeiten verändert. Angebote wie Facebook & Snapchat haben klassische Telefonate abgelöst. Nicht nur Briefe sind veraltet, sondern auch E-Mails. Durch digitale Assistenten wird uns das Leben immer leichter gemacht, gleichzeitig müssen wir immer mehr unserer persönlichen Daten, oftmals scheinbar ungeschützt, preisgeben. Dennoch ist vieles möglich, was früher nur in Science-Fiction-Filmen denkbar war und uns fasziniert.  Welche Vorteile bringt die Digitalisierung aber z.B. für Menschen mit Behinderung? Was bedeutet sie für Menschen im globalen Süden? Und wo liegen neben Datenschutzfragen die Probleme und Herausforderungen, die uns alle betreffen werden? Brauchen wir eine Digitale Ethik?

In der Workshop-Reihe „We are online! – Workshops zur Digitalisierung unserer Welt“ diskutieren wir mit den Jugendlichen, von welchen technologischen Entwicklungen sie träumen und wie unser Leben in 10 Jahren aussieht, welche neuen Technologien sie kennen und was sie über die digitale Transformation denken. Als Teil der Workshops zeigen wir auch, wie Digitalisierung unseren Alltag beeinflusst, Teilhabe ermöglicht und neue Chancen für uns alle in verschiedenen Bereichen wie Schule, Arbeit, Integration und Umwelt schafft.

Wir freuen uns auf eine fruchtbare Diskussion und einen offenen Dialog, in dem wir uns alle gemeinsam den Chancen der Digitalisierung und der Gestaltung unserer Zukunft widmen!

Ein Beitrag von Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland.

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