Safer Internet Day: Gemeinsam #NettimNetz

Wer heute online geht, surft nicht nur im Internet: online sein ist eine Lebensform geworden. Das gilt vor allem für unsere Touchscreen-Generation, die Kinder und Jugendliche, die sich in der digitalen Welt ebenso kompetent wie furchtlos bewegen. Dabei sind neben den Kinder und Jugendlichen auch deren Eltern immer stärker von der Digitalisierung der Gesellschaft geprägt und damit auch zunehmend Risiken im Internet ausgesetzt. Continue reading

Cloud Computing als Chance begreifen

Author: Tanja Böhm

Im Kreis Gütersloh setzt der Rettungsdienst ein Smartphone basiertes Alarmiersystem ein, mit dem medizinische Ersthelfer in wenigen Minuten zu Menschen mit Herz-Kreislaufversagen beordert werden und am Notfallort sofort lebenserhaltende Maßnahmen ergreifen können. Die Stadt Ulm beteiligt ihre Bürger an Diskussionen und Entscheidungen von Großbauprojekten über ein öffentliches Webportal. Der Industriekonzern Thyssen Krupp hat seine Fahrstühle mit Sensoren ausgestattet, die Wartungsarbeiten schon lange vor einem tatsächlichen Ausfall aktivieren. Alle diese Beispiele basieren auf Cloud Computing. Eine Technologie, die schon jetzt Antworten auf einige der größten Herausforderungen der Welt gibt und privaten Nutzern sowie Organisationen dazu verhilft, mehr zu erreichen. Das betonten Microsoft-CEO Satya Nadella und Microsoft-Präsident Brad Smith bei ihrem Berlin-Besuch am 5. Oktober.

Im Zuge ihrer viertägigen Europareise präsentierten sie das Buch „Cloud for Global Good: Die Cloud als Wegbereiter für globalen Wohlstand“. Mit dieser Denkschrift will Microsoft die Diskussionen über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Chancen von Cloud Computing für den Standort Deutschland fördern. Anhand von 78 Handlungsempfehlungen und Praxisbeispielen aus aller Welt zeigt das Buch den sicheren und nachhaltigen Weg in die Cloud auf.

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Die Denkschrift soll dabei helfen, die Technologie voranzutreiben und einen tieferen Diskussionsprozess über regulatorische Erfordernisse rund um die gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformation anzustoßen.  Cloud Computing ist der Treiber der digitalen Transformation und diese sei zehnmal schneller und werde in einem 300 Mal größeren Umfang stattfinden als die erste industrielle Revolution, schätzen die Analysten von McKinsey.

Die Denkschrift steht unter www.cloudpolitik.de zum Herunterladen zur Verfügung. Wir freuen uns auf viele konstruktive Dialoge mit Ihnen über die Technologie, die unsere Zukunft bestimmen und Bereiche wie Bildung, Gesundheit, Städteplanung oder die Automobilbranche revolutionieren wird.

Veröffentlicht von Tanja Böhm, Leitung Industrie- und Wirtschaftspolitik, Microsoft Deutschland

Wie „Texteroboter“ Branchen, Arbeitsprozesse und Berufsbilder verändern

Saim Alkan, AX Semantics

Saim Alkan, AX Semantics

Auf der Digitalkonferenz Explained hat Saim Rolf Alkan, Geschäftsführer AX Semantics, mit uns die Datenbeziehungen der Zukunft diskutiert. In diesem Blogbeitrag geht er einer der aktuell sichtbarsten technologischen Entwicklungen auf den Grund: Schon heute werden täglich hunderttausende Texte nicht originär von Menschen, sondern von Software generiert und veröffentlicht. Was hat das für einen Einfluss auf Berufsfelder wie den Journalismus und den E-Commerce? Was sind künftige Entwicklungen und Einsatzgebiete?

Steht der Markt für Content- Strategien vor einem erneuten Umbruch, wie man ihn vor nicht allzu langer Zeit durch Clickworker und Crowdsourcing erlebt hat? Ich glaube fest an einen Paradigmenwechsel im Content Marketing.

Es gibt ein neues Zauberwort in der Welt des Online-Marketings: „Natural Language Generation“ kurz NLG, im Deutschen etwas sperrig „Natürlichsprachliche Textgenerierung“. Darunter versteht man die automatisierte Erzeugung von Sprache und Texten.

Die Grundlagen dieser Technologie werden in der Computer-Linguistik entwickelt, einer relativ neuen Wissenschaft, die sich der maschinellen Verarbeitung natürlicher Sprache widmet. Die praktische Umsetzung der Computer-Linguistik ist mittlerweile im Mainstream der Contentverleger und E-Tailment-Manager angekommen. Schnell, präzise, fehlerfrei, abwechslungsreich und im Gegensatz zum Menschen unermüdlich sind diese Anwendungen. Und obendrein in der Lage, Inhalte in Sekundenbruchteilen in vielen Sprachen zu generieren.

Science Fiction? Keineswegs. Schon heute werden täglich hunderttausende Texte nicht originär von Menschen, sondern von Software generiert und veröffentlicht. Vor allem Texte wie Sportmeldungen, Produktbeschreibungen, Wetterberichte, Börsenticker, individualisierte Textnachrichten und Chatbots bis hin zum Geschäftsbericht werden nicht mehr von Menschen, sondern von Software verfasst. Dank des Megatrends „Big Data“ eröffnen sich in schneller Folge neue Anwendungsgebiete für NLG. Überall dort, wo Daten in strukturierter Form vorliegen, kann und wird eine NLG-Software zum Einsatz kommen und in Sekundenbruchteilen Texte generieren und veröffentlichen.

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Ich möchte Ihnen 5 Gründe nennen, warum sich der Umgang mit Content in den nächsten Jahren drastisch verändern wird:

  1. Textautomatisierung ermöglicht Nischencoverage
    Wie sich an den Trends der letzten Jahre ablesen lässt, wird die Anzahl der Texte im Internet in den nächsten Jahren exponentiell zunehmen. Das wird jedoch nicht dazu führen, dass der einzelne Leser im Content-Chaos versinken wird, wie einige negative Stimmen verlauten lassen. Vielmehr werden die Leser von der Zunahme profitieren, denn jetzt können sie selbst für Nischenprodukte umfangreiche Produktbeschreibungen bekommen oder ausführliche Texte zu Special-Interest-Themen lesen, die aufgrund der Ressourcen-Knappheit bisher schlicht nicht verfasst wurden. Jedes Tierchen erhält in Zukunft wirklich sein Pläsierchen.
  2. Inhalte werden personalisierter
    Hier spielt wie beschrieben der Megatrend Big Data der Textautomatisierung in die Hände. Die strukturierte Erfassung und Kombination von Kunden-, Produkt- und Nachrichtendaten ermöglicht es im zunehmenden Maße, passgenaue Einzeltexte zu generieren. So ist der Weg zur individualisierten Nachrichten- oder E-Commerce-Seite geebnet. Rein technisch wäre die Umsetzung schon heute möglich, noch stehen dem aber zu hohe Latenzen im Weg, auch wenn diese im Sekundenbereich liegen.
  3. Internationalisierung wird voranschreiten
    Zahlreiche Anbieter von NLG-Software bieten ihren Kunden bereits heute die Möglichkeit, ihre Inhalte in mehreren Sprachen zu erzeugen. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass es sich nicht um einen automatisierten Übersetzungsvorgang handelt, wie ihn z.B. „Google Translate“ präsentiert. Stattdessen bietet die NLG Software für alle Sprachen „muttersprachliche“ Konditionen: Sie generiert die jeweiligen Texte direkt in der gewünschten Zielsprache ohne den Umweg über eine andere Sprache. Der ressourcenintensive Übersetzungsvorgang, der bei der Lokalisierung häufig ein Flaschenhals war, spielt nun keine Rolle mehr. Lokalisierungsbestrebungen werden somit ungemein beschleunigt.
  4. Selbstoptimierende Inhalte
    Die Erfahrungen im „machine learning“ zeigen: Je stärker sich die Systeme verknüpfen, desto intelligenter werden sie. Bezieht man beispielsweise performanceorientierte Daten in die NLG-Software ein, kann sich der Prozess der Textautomatisierung selbst trainieren und verbessern. Die Texte werden immer präziser und besser darin, den Kaufentscheidungsprozess von Nutzern und Lesern stärker zu unterstützen. Das übliche A/B-Testing wird damit überflüssig, da es ja Teil des automatisierten Content-Erstellungsprozesses ist.
  5. Agilität in der Content Produktion
    Die Content Produktion wird agiler und passt sich den Anforderungen des Marktes besser an: Keine monatelange Arbeit an riesigen Contentprojekten mit der Produktion monolithischer Textwerke mehr, stattdessen stellt die Content Produktion einen kontinuierlichen Prozess dar, in dem bestehende Inhalte kontinuierlich weiterentwickelt und den Umfeldbedingungen angepasst werden.

In der aktuellen Diskussion rund um die Textautomatisierung verfallen begreiflicherweise nicht alle Berufsgruppen unisono in Jubelarien. Einige Skeptiker sehen in der Verbreitung derartiger Software sogar eine Bedrohung für ganze Berufsstände, die bisher von der Produktion von Texten (ganz gut) gelebt haben. Die meisten Branchenfachleute mit denen ich gesprochen habe, stehen dem Thema aber relativ aufgeschlossen gegenüber. Sie sehen solche Systeme als willkommene Bereicherung ihrer Arbeit an und treiben den Perspektivenwechsel voran. In Zukunft werden Redakteure, Journalisten und Texter Hand in Hand mit Software arbeiten, die ihnen Inhalte auf der Basis strukturierter Daten liefert. Solche Inhalte lassen sich wiederum von Menschen mit Informationen und Inhalten anreichern, die sich eben nicht aus Daten ableiten lassen: Emotionen, Beurteilungen, Spekulationen über die Zukunft – die Maschinen können (noch?) nicht alles. Dieses Zusammenspiel von Mensch und Maschine ermöglicht die Veröffentlichung von Texten, die für den Leser einen persönlichen Bezug bieten und eine bisher nie dagewesene inhaltliche Tiefe aufweisen.

Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, sofern man sich auf den Perspektivenwechsel einlässt.

Ein Gastbeitrag von Saim Rolf Alkan, Geschäftsführer AX Semantics

Vordenker präsentieren Trends von morgen: Rückblick auf die Digitalkonferenz Explained

Author: Christoph SeitzDas Thema digitale Transformation wird aktuell in vielen Kreisen diskutiert. Was die Technologien der Zukunft tatsächlich heute schon können und wie sie unser Leben verändern werden, haben wir auf unserer zweiten Digitalkonferenz Explained bei Microsoft Berlin hinterfragt und vorgestellt. 14 Redner aus Politik und Wirtschaft zeigten den rund 400 Teilnehmern Chancen von cloudbasierten Programmen anhand von konkreten Beispielen auf, aber auch Herausforderungen.

Diskutiert wurden vier Komplexe: Kommunikation der Zukunft, internationale Datenpolitik in unruhigen Zeiten, Potenziale für den Öffentlichen Sektor und Mixed Reality-Technologien und ihre Nutzungsmöglichkeiten.

Warum Apps schon bald keine Rolle mehr spielen werden und wie sogenannte Bots unsere menschlichen Fähigkeiten ergänzen und eine Beziehung zwischen Mensch und Maschine herstellen, beschrieb Peter Jaeger aus der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland sehr anschaulich. Dabei gehe es darum, dem Nutzer über sprachliche Kommunikation mit unterschiedlicher Hardware das Leben zu erleichtern. Für Überraschung sorgte Peter Jaeger mit einem Beispiel aus den USA, bei dem eine High-Tech-Brille die kognitiven Fähigkeiten eines blinden Menschen erweiterte und ihm seine Umgebung mithilfe einer eingebauten Kamera und eines intelligenten Sprachcomputers erklärte.

Neben allen verblüffenden Beispielen aus der Fußballwelt, dem E-Commerce oder dem Online-Stellenmarkt sei die Basis für die Anwendung neuer Technologien das Vertrauen der Nutzer, das betonten neben dem Bundestagsabgeordneten Dr. Andreas Nick auch Brendon Lynch, Chief Privacy Officer der Microsoft Corporation. Microsoft respektiert nationale Datenschutzgesetze und erkennt die Privatheit als universelles Grundrecht an. Derzeit arbeite Microsoft an einem „Dashboard-Konzept“, das die Kontrollmöglichkeiten für die Nutzer noch transparenter darstellen soll, erklärte Brandon Lynch.

Dass der öffentliche Sektor schon jetzt von den Technologien profitiert, wurde am Parkplatzmanagement-System von Bad Hersfeld deutlich. Durch die intelligenten Technologiebausteine würden die Investitionen für die Kommunen immer geringer werden und der Nutzen größer, sagte mein Kollege Thomas Langkabel, National Technology Officer.

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Zum Abschluss der Digitalkonferenz ging es um Mixed Reality, die neueste Dimension der Technologie. Von Architekten, Ärzten bis hin zu Autobauern – die Verknüpfung von realen und virtuellen Welten ermöglicht der Wissenschaft genau wie der Geschäftswelt schon bald ganz neue Quantensprünge, da waren sich die Vordenker und Analysten auf der Bühne schon jetzt einig.

Wie diese im Detail aussehen werden und wie die Gesellschaft davon profitiert, das beleuchten wir auch künftig – bei der nächsten EXPLAINED-Digitalkonferenz. Wenn Sie schon vorher mehr über diese Themen erfahren möchten, besuchen Sie uns jederzeit bei Microsoft Berlin!

Veröffentlicht von Christoph Seitz, Leitung Innovation, Marketing und Betrieb von Microsoft Berlin

Das Auto wird zum rollenden Rechenzentrum

Author: Dirk BornemannAlle sind digital, überall und jederzeit: Während das Smartphone längst zur Schaltzentrale des modernen Lebens geworden ist, entwickelt sich jetzt auch das Auto zum festen Bestandteil der digitalen Welt. Die Automobilindustrie hat sich aufgemacht in die digitale Ära, die Branche steckt inmitten des größten Umbruchs ihrer Geschichte. „Autos werden immer mehr zu rollenden Computern, zu Rechenzentren auf Rädern“, sagte Karl-Thomas Neumann, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG, beim Transatlantischen Dialog im Microsoft Atrium Unter den Linden. Die Branche wird sich nach Einschätzung des Opel-Managers in den nächsten fünf Jahren schneller verändern als in den fünf Jahrzehnten zuvor.

Die Digitalisierung löst somit einen epochalen Wandel in der Automobilindustrie aus. „Ihr Rechnung zu tragen ist keine Option, sondern eine absolute Notwendigkeit“, erklärte Neumann im Gespräch mit dem Moderator Udo van Kam-pen. Pro Stunde Autofahrt entstehen bereits heute zehn Gigabyte Daten, die für einen effizienten, bequemen und sicheren Verkehrsfluss genutzt werden können. „Wir wollen Treiber der Digitalisierung sein, nicht Getriebener. Dabei können wir von Technologieunternehmen wie Microsoft lernen – sie stoßen neue Denkrichtungen an.“ Denn die Entwicklung und Produktion von Autos reicht künftig nicht mehr aus, um im zunehmend härteren und von immer schnelleren Innovationszyklen geprägten Wettbewerb bestehen zu können. Automobilhersteller wandeln sich zu Mobilitätsanbietern. Neumann, der auch Vorsitzender der Geschäftsführung der Opel Group ist, welche die Geschäfte der US-Muttergesellschaft GM in Europa bündelt, identifiziert vier technologiegetriebe-ne Megatrends, welche die Zukunft der Automobilindustrie prägen werden.

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Erstens: Die Elektromobilität. Noch sind Elektroautos für den Massenmarkt zwar zu teuer. In der Gesamtschau mit den drei weiteren Megatrends Vernetztes Fahren, Carsharing und Autonomes Fahren sieht der Opel-Chef indes schon heute vielversprechende Einsatzmöglichkeiten für Elektroantriebe. „Eine Stufe weiter sind wir schon beim vernetzten Auto.“ Opel-Fahrer werden vom digitalen Assistenten OnStar unterstützt, das soll den Verkehr schneller und sicherer machen. In den USA und Asien ist das System schon seit Jahren in Betrieb. „Aus meiner Sicht ist OnStar deshalb ein Paradebeispiel dafür, wie in einem internationalen Konzern Synergien und Größenvorteile transatlantisch sinnvoll ausgenutzt werden“, so Neumann. Lokale Besonderheit in Europa: Hier haben Kunden wegen des größeren Bedürfnisses nach Datenschutz die Möglichkeit, mit einer „Privat-Taste“ die Aufzeichnung von Bewegungsdaten zu stoppen. „Ich bin Optimist: Technologien rund ums vernetzte Auto bieten immense Geschäfts-potenziale“, sagte Neumann. Bereits 2025 soll Studien zufolge jedes neu verkaufte Auto vernetzt sei, das jährliche Marktvolumen mit digitalem Auto-Content dürfte bis dahin auf rund 500 Milliarden Euro steigen. „Automobilhersteller müssen deshalb lernen, solchen neuen digitalen Geschäftsmöglichkeiten die Tür zu öffnen“, analysiert der Opel-Manager. „Das vernetzte Auto bedeutet einen Paradigmenwechsel, der zu tiefgreifenden Veränderungen in der Branche führen wird.“ Ähnliches gilt für Carsharing und Ridesharing: GM rechnet bis 2020 mit weltweit mehr als 26 Millionen Nutzern von alternativen Mobilitätsdiensten. Die GM-Partnerschaft mit der Plattform Lyft, die eigene GM-Carsharing-Flotte Maven und der Opel-Dienst CarUnity dokumentieren, wie ernst der Konzern das Thema nimmt. „Auch hier profitieren wir von der engen transatlantischen Beziehung“, betonte Neumann.

Die Ausführungen des Auto-Managers zeigen: Auf dem Beifahrersitz hat das Internet schon Platz genommen. In Zukunft werden digitale Technologien aber auch das Steuer selbst in die Hand nehmen. „Das autonome Fahrzeug wird kommen – und zwar schneller, als manche glauben“, prophezeit Neumann. In 15 Jahren könnte jedes fünfte Auto ohne Fahrer und Lenkrad auskommen, sagen Studien voraus. Die „Vision Zero“ nimmt damit Gestalt an – der Traum von einem Straßenverkehr ohne Tote. Das digitale Zeitalter verändert Mobilität und Verkehrssysteme grund-legend. „Und wir stehen erst am Anfang einer spannenden und komplexen Entwicklung“, zeigte sich Neumann überzeugt.

Veröffentlicht von Dr. Dirk Bornemann, Leiter Corporate, External and Legal Affairs und Mitglied der Geschäftsführung, Microsoft Deutschland GmbH

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner der #UpgradeYourWorld-Kampagne stehen fest

Author: Inger PausVor ein paar Wochen haben wir zum Launch von Windows 10 die Internet-Community dazu aufgerufen, uns Non-Profit-Organisationen vorzuschlagen, die wir im Rahmen unserer weltweiten Kampagne #UpgradeYourWorld mit einer Geldspende in Höhe von 50.000 US-Dollar bei ihrer Arbeit unterstützen können.

Auf der Kampagnen-Website oder direkt über die Facebook-Seite von Windows sowie auf Twitter und Instagram hatte jeder Einzelne die Möglichkeit, unter dem Hashtag #UpgradeYourWorldDE eine gemeinnützige Organisation seiner Wahl vorzuschlagen. Heute präsentieren wir nun die fünf Non-Profits, die innerhalb des Abstimmungszeitraums von der Community die meisten Likes, Shares und Retweets bekommen haben und dadurch – neben den bereits im Vorfeld ausgewählten Förderverein für Jugend und Sozialarbeit, den Mobilen Rettern, dem Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“ sowie den Vereinen Lichterkette und Sozialhelden – von uns unterstützt werden. Continue reading

Kinder fit für die digitale Zukunft machen: Kooperation mit Kiggi stärkt Medienkompetenz von Kindern

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Neue Medien gehören von Beginn an zur Lebenswelt der Kinder dazu – mit allen Chancen und Risiken. Umso wichtiger ist es, dass Medienbildung in den Familien bewusst stattfindet und in der gemeinsamen Erziehungspartnerschaft mit Kindertageseinrichtungen Unterstützung findet. Kita-Kinder verantwortungsvoll auf die digitalen Herausforderungen der Zukunft vorbereiten und gleichzeitig ihre Sprachkenntnisse fördern, das ist das Ziel des neuen Partner-Projekts der Microsoft Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ und dem Kinderhilfsprojekt Kiggi, Deutschlands erster Sponsoring-Plattform für Kindergärten.

Vielen der über 50.000 deutschen Kindertageseinrichtungen fehlen die finanziellen Mittel, um den Mädchen und Jungen pädagogisch wertvolle Spiel- und Lernanreize zu bieten. Das soll sich mit unserem Projekt ändern. Um die Medien- und Sprachkompetenz der Kinder frühzeitig zu stärken, wird das kinderfreundlich gestaltete Tablet Odys Junior Tab 8 Pro mit der vorinstallierten Schlaumäuse-Sprachlernsoftware über die Kita-Onlineplattform www.kiggi.de angeboten. Dort haben alle Kindergärten in Deutschland die Möglichkeit, sich kostenlos zu registrieren und vier Wünsche aus einer umfangreichen Produktliste einzugeben. Im Anschluss daran macht sich das Kiggi-Team auf die Suche nach engagierten Privatpersonen und Unternehmen, die helfen, die Herzenswünsche der Kitas wahr werden zu lassen. Mit kleinen und großen Geschenken kann so zum Erhalt und Ausbau der Einrichtungen beigetragen werden.

Die VR Bank Südliche Weinstraße geht mit gutem Beispiel voran und engagiert sich als erste Bank in Deutschland mit dem Projekt „Kita 2.0“ für die Kindergärten in ihrem Geschäftsgebiet. Mehr als 40 Kitas will die Bank mit den Kinder-Tablets ausstatten. Beim Spielen mit der darauf installierten Schlaumäuse-Lernsoftware verbessern die Kinder nicht nur ihre Deutschkenntnisse, sie erlernen auch spielend den sinnvollen Umgang mit dem Computer und gewinnen so wichtige Medienkenntnisse, die sie für die digitale Zukunft benötigen.

Veröffentlicht von Stephan Hohmann, Leiter der Initiative „Schlaumäuse – Kinder lernen Sprache“