Smart Silver Economy: EU-Kommission nennt RetroBrain auf Basis von Microsoft Kinect als Vorreiter für digitale Innovationen



Bis zum Jahr 2030 wird die Zahl der in Deutschland lebenden Über-65-Jährigen um rund 200.000 steigen. Diese Verschiebung der Altersverhältnisse wird jeden Einzelnen, aber auch die gesamte Gesellschaft betreffen. Sie wird die Art, wie wir leben und arbeiten verändern. Sie wird neue Anforderungen an die Wirtschaft stellen und gleichzeitig neue Geschäftsfelder in den Bereichen Mobilität, Gesundheit und Pflege, sowie Ernährung, Tourismus und Freizeit ermöglichen. Zukunftsforscher sprechen dabei schon lange von der „Silver Economy“. Continue reading

Safer Internet Day: Gemeinsam #NettimNetz

Wer heute online geht, surft nicht nur im Internet: online sein ist eine Lebensform geworden. Das gilt vor allem für unsere Touchscreen-Generation, die Kinder und Jugendliche, die sich in der digitalen Welt ebenso kompetent wie furchtlos bewegen. Dabei sind neben den Kinder und Jugendlichen auch deren Eltern immer stärker von der Digitalisierung der Gesellschaft geprägt und damit auch zunehmend Risiken im Internet ausgesetzt. Continue reading

Schritt halten mit dem technologischen Wandel: Gemeinsam dem Löwen begegnen

Renate_RadonAllein auf Amerikas Straßen sind 2015 mehr als 35.000 Menschen gestorben. Der tägliche Verkehrstod gehört dort wie anderswo so selbstverständlich zum Alltag, dass er kaum noch eine Randnotiz in der Lokalzeitung wert ist. Doch die fatale Kollision eines Tesla-Fahrers mit einem Lastwagen in Florida sorgte im Sommer 2016 weltweit für Schlagzeilen. Der Grund: Es handelt sich um den ersten tödlichen Unfall eines selbstfahrenden Autos. Der Unglücksfahrer hatte sich auf seinen Autopiloten verlassen, doch das System hat den LKW nicht als Hindernis identifiziert.

Seither ist die Diskussion um Sicherheitsrisiken autonomer Fahrzeuge neu entflammt. Dabei spielt kaum eine Rolle, dass mehr als 90 Prozent aller Verkehrsunfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind. Autonomes Fahren dagegen kann den Straßenverkehr deutlich sicherer machen. Das US-Transportministerium geht davon aus, dass 19 von 20 Unfällen in Zukunft verhindert werden können.

Es liegt in der menschlichen Natur, Unbekanntes mehr zu fürchten als Bekanntes, meinen Experten wie der Potsdamer Risikoforscher Ortwin Renn. „Was ich nicht kenne ist mir unheimlich“, sagt Renn in einem Interview mit dem Spiegel. Dass die größte Angst oft sogar dort herrscht, wo die reale Gefahr am geringsten ist, führt er auf die Zeit der Besiedlung der Savanne durch unsere Urahnen zurück. „Es gibt einen Löwen, aber keiner hat mit dieser Sorte von Löwen irgendeine Erfahrung, und schon steigt die Angst ins Unermessliche.“ Das erklärt auch, warum neue Technologien in der Bevölkerung oft auf starke Vorbehalte stoßen – es fehlt uns schlicht an Erfahrung.

Technologien sind nicht einfach da
Doch anders als der Löwe in der Savanne sind Technologien nicht einfach da. Wir müssen sie entwickeln und ihre Verbreitung vorantreiben, damit wir sie nutzen können. Und nur indem wir sie nutzen, können wir die notwendigen Erfahrungen sammeln, um Ängste ab- und Vertrauen aufzubauen. Es gehört also durchaus ein wenig Mut dazu – ohne den hätte die Menschheit schließlich nie den sicheren Urwald verlassen, um in der Savanne Erfahrungen mit Löwen zu sammeln.

Beispiel digitale Bildung: In einer Welt, die immer stärker durch digitale Technologien geprägt wird, ist digitale Kompetenz die entscheidende Voraussetzung für Bildung, für beruflichen Erfolg und für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Rund 90 Prozent der Berufe werden in naher Zukunft digitale Kompetenzen erfordern. Das Beherrschen digitaler Technologien entscheidet über die Chancen des Einzelnen auf dem Arbeitsmarkt. Gleichzeitig hängt die Zukunft unserer Wirtschaft davon ab, dass sie genügend Fachkräfte mit digitalen Qualifikationen findet. Doch derzeit ist Deutschland laut „International Computer and Information Literacy Study“ (ICILS) in Sachen digitaler Bildung bestenfalls Mittelmaß. So setzen beispielsweise in keinem anderen ICILS-Teilnehmerland Lehrkräfte Computer so selten im Unterricht ein wie in Deutschland. Damit verschenken sie gewaltige Chancen. Denn der Einsatz digitaler Technologien im Unterricht ermöglicht nachweislich lebendigere Lernerfahrungen und nachhaltigere Lernerfolge.

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Renate Radon mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Stand der Microsoft-Initiative IT-Fitness beim DsiN-Jahreskongress


Digitaler Bildungspakt für Deutschland

Deshalb hat Microsoft 2016 einen Digitalen Bildungspakt für Deutschland angestoßen, der inzwischen eine Vielzahl von Unternehmern, Wissenschaftlern, Bildungsexperten und Pädagogen, kommunalen Entscheidern und Technologie-Spezialisten vereint. Schließlich können wir nur durch gemeinsames, mutiges und verantwortungsvolles Handeln dafür sorgen, dass auch zukünftige Generationen die Chancen neuer Technologien voll nutzen können.

Auch die digitale Transformation unserer Wirtschaft müssen wir jetzt mutig vorantreiben. Denn die Welt da draußen dreht sich immer schneller. Junge Hightech-Unternehmen drängen mit Macht in gewachsene Märkte und stellen die Spielregeln in allen Branchen auf den Kopf. Entscheidend ist es, die digitale Transformation jetzt als Chance und nicht als Bedrohung wahrzunehmen.

Beispiel Cloud Computing: Zwar können firmeneigene IT-Infrastrukturen heute kaum noch dieselbe Sicherheit gegen Datenmissbrauch und Datenverlust bieten wie die Cloud. Dennoch verhindern Sicherheitsbedenken immer noch, dass Unternehmen konsequent in diese wichtige Basistechnologie investieren. Auch hier müssen wir gemeinsam mit umfassender Aufklärungsarbeit und absoluter Transparenz gegensteuern. Denn Cloud Computing ist die Voraussetzung für sämtliche Zukunftskonzepte – vom Internet der Dinge und Industrie 4.0 über vernetzte Wissensarbeit bis zur intelligenten Auswertung großer Datenmengen. Die Nutzung der Cloud ist deshalb keine Frage des „ob“, sondern allenfalls eine Frage des „wie“.

Nur digital mündige Nutzer können neue Technologien richtig anwenden
Fakt ist: Es liegt in der Verantwortung der IT-Wirtschaft, nutzerfreundliche und sichere Lösungen zu entwickeln und deren Funktionsprinzipien sowie mögliche Risiken transparent zu machen. Außerdem brauchen wir eine Politik, die Rahmenbedingungen vorgibt, in denen sich neue Technologien so entwickeln können, dass sie der Gesellschaft, der Wirtschaft, der Verwaltung und dem Bürger möglichst großen Nutzen bringen können. Aber wir brauchen auch digital mündige Nutzer, die Risiken realistisch einschätzen können, Verantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen, neue Technologien kompetent beherrschen und angebotene Sicherheitslösungen auch wirklich anwenden.

Und letztlich müssen alle drei Gruppen an einem Strang ziehen, um gemeinsam mit Mut und Verantwortungsbewusstsein die Verbreitung neue Technologien voran zu treiben. Darum sind Initiativen wie „Deutschland sicher im Netz“ so wichtig. Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 hat DsiN viel erreicht. Mit der fortschreitenden Digitalisierung, der zunehmenden Vernetzung und der steigenden Komplexität unserer Welt wächst auch der Aufklärungsbedarf. Wir müssen weiter sensibilisieren, Basiswissen vermitteln, die Umsetzungsbereitschaft verbessern und Vertrauen aufbauen.

Dabei müssen wir mit dem rasanten technologischen Wandel Schritt halten. Um das in Zukunft leisten zu können, müssen wir alle Kräfte bündeln und möglichst viele Akteure einbinden. Denn es ist keine Lösung, im Urwald abzuwarten, bis andere Erfahrungen mit dem Löwen gesammelt haben. Diese anderen gewinnen in der Zwischenzeit sonst einen so großen Wissensvorsprung, dass sie kaum noch einzuholen sind. In Zeiten rasant fortschreitender Digitalisierung gilt das mehr denn je. Wir können es uns als Gesellschaft und als Wirtschaftsstandort schlicht nicht leisten, allzu lange zu zögern.

Beitrag von Renate Radon, Senior Director Public Sector, Microsoft Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung, in der Festschrift zu „10 Jahre DsiN

Kultusministerkonferenz: Deutschland auf dem Weg zur digitalen Bildungsrepublik

Renate_RadonDigital lernen: Deutschland muss Nachsitzen“ titelte letzte Woche detektor.fm im Rahmen des 4. nationalen MINT-Forums. Hier forderte auch Bundeskanzlerin Merkel, dass der „Zugang zum Internet so selbstverständlich sein muss wie Zugang zu Wasser.“, Gesche Joost, Professorin an der Berliner Universität der Künste und Leiterin des dortigen Design Research Lab warnte vor der digitalen Spaltung in der deutschen Bildung und Experten forderten Pflichtzeiten für digitale Bildung und Informatik im Unterricht. All diese Anregungen fließen nun mit ein, wenn die Kultusminister der Länder in diesen Tagen in Fachanhörungen und Diskussionen den Rohentwurf ihrer Strategie zur „Bildung in der digitalen Welt“ auf den Prüfstand stellen.

Diese Strategie soll bis Ende des Jahres von den Kultusministern verabschiedet werden. Dazu begrüße ich es, dass die KMK bereits jetzt einen ersten Entwurf vorlegt und diesen in einem Stakeholder Dialog auch offen diskutiert, denn um bei der Modernisierung der Bildung in Deutschland voranzukommen, brauchen wir die Zusammenarbeit aller Stakeholder in Politik, Bildungssektor und Wirtschaft. Microsoft und zahlreiche Partner unserer Initiative Digitaler Bildungspakt beteiligen sich ebenfalls am Dialogprozess mit der KMK, auch abseits der großen Bühne, etwa auf Online-Plattformen, mit ihrem konkreten Engagement bei der Lehrerausbildung oder an Schulen.

Wir sind uns alle einig: Für das Digitale Wirtschaftswunder brauchen wir digitale Qualifizierung, doch die Ergebnisse des aktuellen MINT-Reports und ältere Studien wie ICILS und PISA zeigen momentan eine andere Entwicklung, der wir mit der neuen Bildungs-Strategie etwas entgegensetzen müssen. Dem Entwurf der Kultusminister liegt dazu ein umfassendes und modernes Verständnis von Kompetenzen in einer digitalen Welt zugrunde. So soll die digitale Bildung generell in pädagogische Konzepte eingebunden werden, in denen das Lernen im Vordergrund steht. Das Konzept zielt außerdem auf sechs Handlungsfelder ab; erstens die Bildungspläne und Unterrichtsentwicklung sowie curriculare Entwicklungen; Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erziehenden und Lehrenden; Infrastruktur und Ausstattung; Bildungsmedien und Content; E-Government, Schulverwaltungs-Programme, Bildungs- und Campus-Managementsysteme; sowie sechstens die rechtlichen und funktionalen Rahmenbedingungen.

Der Strategie-Entwurf geht bereits sehr konkret auf die Anforderungen an Lehrpläne oder die Aus- und Weiterbildung von Pädagogen und Lehrkräften ein, klammert aber wichtige Fragen wie Infrastruktur, Finanzierung und Verwaltung noch aus. Verständlich, dass man diese Fragen in einem gesonderten Prozess mit kommunalen Spitzenvertretern klären möchte, schließlich spielen die Kommunen bei der praktischen Umsetzung aller Vorhaben eine entscheidende Rolle.

Neben den Themen Bildungsinhalte, Lernmitteln oder Aus- und Weiterbildung ist für Microsoft die also entscheidende Frage, ob die KMK-Strategie die Grundlage für ein modernes Bildungsmanagement in Deutschland legen wird, das Verwaltung und Schulen, Lehrende, Lernende und Eltern miteinander vernetzt. Die damit verbundenen Fragen des Datenschutzes sind häufig noch eine scheinbar unüberwindliche Hürde. Das lässt sich beispielsweise an den Diskussionen erkennen, die Pilotprojekte wie das digitale Klassenbuch (Berlin) auslösen. Diese Debatte mit Schulträgern, Datenschützern, Sozialpartnern und Eltern müssen wir konstruktiv führen. Letztlich wird sich auch zeigen, ob die Strategie den Praxistest besteht, nämlich dann, wenn es um die Freiheit von Bund, Ländern und Kommunen gehen wird, die Visionen der KMK für bessere Bildung in einer digitalen Welt auch zu finanzieren.

Veröffentlicht von Renate Radon, Senior Director Public Sector, Microsoft Deutschland

Girls‘ Day 2016: Begeisterung für die IT-Welt wecken

Astrid_Aupperle_neu_quadratHeute öffnet Microsoft seine Pforten für die weiblichen IT-Nachwuchskräfte. Wie schon in den vergangenen Jahren setzt sich Microsoft beim bundesweiten Girls‘ Day dafür ein, Schülerinnen der Klassenstufe 6 bis 10 frühzeitig für die IT-Arbeitswelt zu begeistern.

In der Unternehmenszentrale in Unterschleißheim nehmen 30 Schülerinnen am Girls’ Day teil. Nach der Begrüßung durch Microsoft-Chefin Sabine Bendiek erfahren die jungen Teilnehmerinnen mehr über die Arbeitswelt der anwesenden Microsoft-Mitarbeiterinnen. Im Anschluss daran lernen die Schülerinnen, wie leicht Programmieren sein kann. Der Höhepunkt des Tages bildet ein Ausflug in die Virtual Reality-Welt. Die Mädchen basteln Brillen aus Karton, in die ein Smartphone gelegt werden kann, und tauchen damit in eine virtuelle Welt ein.

Bei Microsoft Berlin haben 60 Schülerinnen die Chance, die spannende Vielfalt der IT-Branche kennenzulernen. Im fünften Stock des Gebäudes, im Ventures Accelerator, in dem junge IT-Gründer an ihren Geschäftsideen arbeiten, tauchen die Mädchen und Teenager im Rahmen der Initiative „Code Your Life“ in die Praxis ein und erleben, wie viel Spaß es macht, eigenen Schmuck am Computer zu entwerfen oder Tanzchoreographien mithilfe von Robotern zu programmieren. In Gesprächen und Fragerunden mit jungen Bloggerinnen und Spiele- und App-Designerinnen erhalten die jungen Teilnehmerinnen Einblicke in den Arbeitsalltag der IT-Branche.

Vermittlung digitaler Kompetenzen
In einer immer noch von Männern beherrschten Branche sieht Microsoft die wichtige Notwendigkeit, die Stärken der Schülerinnen für die klassischen MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu fördern. Dafür hat Microsoft „Code Your Life“ ins Leben gerufen. Mit der Initiative will das Unternehmen Schulkinder zwischen 10 und 14 Jahren auf spielerische Weise an das Programmieren heranzuführen, denn Coden vermittelt nicht nur das Schreiben von Algorithmen und Programmen, sondern auch Schlüsselfähigkeiten wie Problemlösekompetenz, Reflexionsfähigkeit und ganzheitliches Denken. Code your Life veranstaltet bundesweit Workshops, stellt kostenlose Unterrichtsmaterialen zur Verfügung und bietet Trainings für Lehrer an.

Die richtigen Weichen stellen
Obwohl der IT-Markt stetig wächst und Karriere- und Aufstiegschancen in der Branche steigen, ist der Anteil der weiblichen IT-Fachkräfte in den Unternehmen immer noch gering. Dieser liegt nach Angaben des Branchenverbands BITKOM bei gerade einmal 15 Prozent. Bei Microsoft Deutschland liegt der Frauenanteil bei rund 25 Prozent. Die Förderung und Gleichstellung der Mitarbeiterinnen ist in der Unternehmenskultur fest verankert und wird bis in die oberste Führungsebene gelebt – seit Januar leitet Sabine Bendiek als erste Frau die Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

Veröffentlicht von Astrid Aupperle, Leiterin Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland

Safer Internet Day: Maßnahmen gegen die digitale Sorglosigkeit

Author: Inger PausTrotz täglicher Meldungen zu Angriffen auf vernetzte Systeme und sensible Nutzerdaten bewegen sich die Internetnutzer weiterhin sorglos im Netz: noch immer führen die Passwörter „123456“ und „Password“ die Beliebtheitsskala an. Auch am Markt verfügbare Schutzprogramme werden vielfach von den privaten Internetanwendern ignoriert. Das beklagt auch Thomas de Maizière. Auf dem 14. Deutschen Sicherheitskongress sprach der Bundesinnenminister über die „digitale Sorglosigkeit“ der Nutzer und führte an, dass noch immer kaum jemand seine Mails verschlüsseln würde. Continue reading

Microsoft stärkt gesellschaftliches Engagement mit neuer Abteilung

Author: Inger Paus

Gesellschaftliches Engagement ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur von Microsoft – weltweit wie auch in Deutschland. Erklärtes Ziel ist, Menschen und Organisationen dabei zu unterstützen, Potenziale jedes einzelnen zu fördern und gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam mit Partnern zu lösen. Brad Smith, Chefjustiziar der Microsoft Corporation, hat nun angekündigt, dass dieser Unternehmensbereich ab 2016 erweitert und durch Mitarbeiter und weitere Projekte zusätzlich gestärkt wird.

Die neugegründete Bereich „Microsoft Philanthropies“ hat unter anderem zur Aufgabe, in Industrieländern Bildung in den MINT-Fächern zu intensivieren. Mit der globalen Initiative YouthSpark investiert Microsoft 75 Mio. US-Dollar in die Verbesserung der IT-Kompetenzen von jungen Menschen. In Deutschland unterstützen wir dieses Ziel mit unseren Initiativen wie Code your Life und IT-Fitness.

Weitere Informationen zu Microsoft Philanthropies lesen Sie hier im Blogpost von Brad Smith.

Veröffentlicht von Inger Paus, Leiterin Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik, Microsoft Deutschland